Schlagwort-Archive: Filmabend

Filmabend: Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien

Am Freitag, 24. März 2017  trifft sich der Freidenker-Stammtisch um 19.30 Uhr im Café La Villa in Nandlstadt.

Film: „Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien“ (125 min.); anschließend Diskussion
Autoren: Markus Fiedler und Frank-Michael Speer
Kostenbeitrag:  frei, Spenden willkommen

Gibt es Versuche einer organisierten und gezielten Meinungsmanipulation in unserer Gesellschaft?
Werden politisch brisante Artikel in der Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ mit unlauteren Mitteln beeinflusst  und  eine sachliche Darstellung verhindert?
Wie ist die „Wikipedia“ organisiert und welche Gruppierungen stecken hinter möglichen Manipulationen?
Wird die Wikipedia als Werkzeug und Teil eines größeren Netzwerkes zur politisch-ideologischen Manipulation missbraucht?
Welche Gruppierungen und Institutionen unterstützen und finanzieren eine mögliche Manipulation und was sind die Ziele dieser Gruppierungen?

Mehr unter:
https://kenfm.de/zensur/
Filmtrailer

Alle Interessierten, Neugierigen und Aufgeschlossenen sind herzlich willkommen!

Filmabend: Ramstein – das letzte Gefecht

Am Freitag, 9. September, trifft sich der Freidenker-Stammtisch um 19.30 Uhr im Huberhof in Airischwand.

Film: Ramstein – das letzte Gefecht; anschließend Diskussion
Produzent: Nuoviso; Autor: Norbert Fleischer
Kostenbeitrag:  frei, Spenden willkommen

Was ist auf der US-Air Base in Ramstein untergebracht?
Welchem Zweck dient die Air Base für die (Drohnen-)Kriege der USA?
Warum herrscht strikte Geheimhaltung über die Aktivitäten?
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Air Base und den Flüchtlingsströmen?
Verstoßen die Aktivitäten gegen das Grundgesetz?

Mehr unter:
http://nuoviso.tv
Interview Robert Fleischer
Filmtrailer

Veranstaltungsplakat herunterladen

Inhalt (Quelle)
Während ganz Europa von einer Flüchtlingskrise abgelenkt ist, in deren Folge immer mehr EU-Staaten politisch nach rechts rücken, bereitet sich die NATO mittels massiver Aufrüstung in Osteuropa offensichtlich auf einen Krieg gegen Russland vor. Und wie lief eigentlich noch mal genau der Machtwechsel in der Ukraine ab?
Bundeskanzlerin Angela Merkel, die vor den Vereinten Nationen erklärt hat, die Fluchtursachen bekämpfen zu wollen, regiert mit dem EU-Türkei-Abkommen gefährlich an der erlebten Realität der Kriegsflüchtlinge vorbei. Denn die wahren Fluchtursachen schlummern, von der öffentlichen Meinung immer noch weitgehend unbeachtet, auf einem Luftwaffenstützpunkt der USA, im Südwesten der  Bundesrepublik Deutschland bei Ramstein-Miesenbach in Rheinland-Pfalz.

Hier setzt der spannende Dokumentationsfilm „RAMSTEIN – DAS LETZTE GEFECHT“ an, der von der Leipziger NuoViso Filmproduktion mit dem Zweck produziert wurde, die Rolle der Air Base und ihrer  Drohnen-Relaisstation im militärischen Gesamtkonzept der Vereinigten Staaten publikumswirksam zu  erklären und einzuordnen. Gedreht wurde 2015 und 2016, vor, während und nach der Demo der  Ramstein-Kampagne, in Ramstein-Miesenbach und Landstuhl, beim NATO-Kongress JAPCC in Essen  sowie am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.

Erklärtes Ziel der Dokumentation ist es, das Wegschauen von Bundesregierung und Justiz – bei den  grundgesetzwidrigen Drohnenmorden mit der Ramstein Air Base als Fluchtursache – gezielt in den Fokus der Mainstream-Meinung zu rücken. Zur Untermauerung bedient sich der Film bewusst ausschließlich öffentlich zugänglicher, größtenteils öffentlich-rechtlicher TV-Quellen und Bilder. Kritisch setzt sich der Film im Gegensatz dazu auch mit der aktuellen US-Kriegspropaganda auseinander.

Der bekannte Friedensaktivist und Jahrzehnte langer Kenner der US Air Base Ramstein, Wolfgang Jung aus Kaiserslautern, den das Team über Monate mit der Kamera begleitet hat, erklärt exklusiv auf einem Lageplan, welche Funktionen die einzelnen Bereiche der Air Base bei der Führung der US-geführten Kriege im Mittleren und Nahen Osten haben.

Die Filmemacher machten bei ihren Dreharbeiten auch persönlich Bekanntschaft mit dem amerikanischen Militär, das offenbar ganz systematisch nicht davor zurückschreckt, die Pressefreiheit außerhalb seiner Liegenschaft zu behindern, um aktuelle, kritische Berichterstattung über Aktivitäten auf der Air Base von vornherein zu unterbinden. „Würde die SATCOM-Relaisstation geschlossen, wäre der Drohnenkrieg als Fluchtursache mit einem Schlag beendet“, ist Drehbuchautor Norbert Fleischer überzeugt: „Deshalb ist Ramstein für den Frieden tatsächlich nichts Geringeres als ‚Das letzte Gefecht‘.“

Über den Autor: Norbert Fleischer (Baujahr ’78), aufgewachsen in Karl-Marx-Stadt (jetzt Chemnitz), kennt sich gut mit der Anatomie der Mainstream-Meinung aus. Zu DDR-Zeiten Jung- und Thälmannpionier, erlebte er seine späte Kindheit und die Jugend unter den wechselhaften Eindrücken von Friedlicher Revolution, Wiedervereinigung, Irak- und Jugoslawienkriegen, was seine  friedenspolitische Einstellung sehr geprägt hat. An der Hochschule Mittweida studierte er von 1998 bis 2004 Medienmanagement. Seit Studienbeginn als Freier Journalist tätig, arbeitete er von Anfang 2005 bis Ende 2011 als Journalist und Redakteur für die Chemnitzer- und die Dresdner Morgenpost, BILD Dresden, und diente weiterhin als Themen- und Materialzulieferer für MDR, zdf, RTL und weitere Medien. Heute lebt und arbeitet er freiberuflich als Journalist in Leipzig.

Mehr unter:
http://nuoviso.tv
Interview Robert Fleischer
Filmtrailer

Alle Interessierten, Neugierigen und Aufgeschlossenen sind herzlich willkommen!

Filmabend „Ukrainian Agony – Der verschwiegene Krieg“

Am Freitag, 11. September, trifft sich der Freidenker-Stammtisch um 19.30 Uhr im Café La Villa in Nandlstadt.

Filmabend und Diskussion zum Ukraine-Konflikt: „Ukrainian Agony – Der verschwiegene Krieg“ von Mark Bartalmai, eine Nuoviso-Filmproduktion (2015)

Eintritt: frei, Spenden willkommen!

Filmvorschau hier
http://nuoviso.tv

Alle Interessierten, Neugierigen und Aufgeschlossenen sind herzlich willkommen!

***********************************************************************************

Seit Mitte Juli 2014 ist das Team von Mark Bartalmai als Kriegsberichterstatter vor Ort in der Südost-Ukraine – im Donbass. Sie haben unzählige Videoaufnahmen und Fotos in dieser Zeit gemacht. Das Team von “Keep a close eye on by Mark Bartalmai” war das einzige westliche und deutsche Team von Journalisten mit der höchsten Akkreditierungsstufe und hatte daher Zutritt zu vielen lebensgefährlichen Orten in diesem Bürgerkrieg. Aus über 3 Terabyte Videomaterial, welches über Monate an verschiedensten Orten aufgenommen wurde, ist nun in Zusammenarbeit mit der Nuoviso-Filmproduktion ein Dokumentarfilm entstanden.

Er zeigt verschiedene Bereiche des Krieges in nacherzählten Episoden und individuellen Geschichten von Zivilisten, Soldaten und Journalisten. Der Fokus liegt auf der persönlichen Perspektive der Akteure, unterstützt mit dem aufgenommenen Videomaterial während und nach der Bombardierung von Städten, Kämpfen und dem Leben der Leute unter Kriegsbedingungen in der Mitte Europas. Die Dokumentation ist kein Actionfilm, vielmehr lebt sie von gesprochenen Worten von Menschen und ihren geschilderten Eindrücken. Begleitet mit Sequenzen der Geschehnisse zeigt es ein Bild persönlicher Gefühle der Betroffenen – Zivilisten, Soldaten und Journalisten.

“Ukrainian Agony” ist ein stiller Film …

…über das immense Ausmaß und die Gewalt des Krieges. Die Propaganda hat eine völlig neue „Qualität“ erreicht. Desinformation, Geheimhaltung, Halbwahrheiten bis hin zu kompletten Lügen sind die Waffen einiger westlicher Medien in diesem Krieg – in einem beispiellosen Ausmaß.

Filmabend: „Wer rettet wen“

Wer rettet wen? – Filmabend beim Freidenker Stammtisch
Die Krise als Geschäftsmodell: Ursachen, Folgen und Profiteure der Eurokrise

Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: frei – Spenden willkommen!

http://whos-saving-whom.org

Kommenden Freitag, 13. Februar 2015, zeigt der Freidenker-Stammtisch im Rahmen eines Europäischen Aktionstages den neuen Film „Wer rettet wen – Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit“ von Leslie Franke und Herdolor Lorenz („Water Makes Money “). Start ist um 19.30 Uhr im Café La Villa.

Ständig heißt es, die Märkte seien verstimmt, nervös oder enttäuscht. Die Finanzmärkte, das scheint ein besonderes Wesen zu sein, das bei Laune gehalten werden muss. Wer ist dieses gefräßige Wesen? Was hat es mit den einfachen Steuerzahlern zu tun? Müssen sie es wie eine Naturgewalt erdulden? Oder gibt es Möglichkeiten, dieses Wesen zu bändigen?

Länder und Banken werden mit hunderten von Milliarden Euro, teils ohne parlamentarische Beteiligung, gerettet. Die sogenannten „Rettungsschirme“ werden den Bürgern von der Politik als „alternativlos“ verkauft. Nach Jahren der Rettung ist trotzdem keine Besserung in Sicht.

Der Film thematisiert die Ursachen der Krise, die Folgen der erzwungenen Sparmaßnahmen in den Ländern sowie die tatsächlichen Profiteure im Spiel um Macht und Geld.

Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich willkommen!